Alles über Burger

Tag des Hamburgers

Ein guter Burger ist immer eine schmackhafte Angelegenheit und in Sachen Popularität macht dem Hackbrötchen kaum etwas Konkurrenz. Kein Wunder, dass es auch einen eigenen Ehrentag ganz im Zeichen des Burgers gibt. Feier mit uns am 28. Mai den internationalen Tag des Hamburgers.

Tag des Burgers
Bevor wir uns dem Burger selbst widmen, fragst Du Dich sicherlich: Es gibt einen Tag des Hamburgers? Ja den gibt es, doch wie so viele solch kurioser „Feiertage“ ist auch der Tag des Burgers in seinem Ursprung nicht besonders eindeutig. Ob es jetzt auf die Burgerkette White Castle, die US-Moderatorin Rosie O’Donnell oder ein paar Schülerinnen zurückgeht, ist unklar. Eine Alternative besagt auch, der Tag des Hamburgers sei aus dem National Hamburger Month heraus geboren, der in den USA im Mai stattfindet und quasi die Grillsaison einleitet.

Sicher ist nur, dass der Tag irgendwann in den 1990ern in den USA erstmalig zelebriert wurde. Ansonsten fischt man wie gesagt etwas im Trüben, aber als echter Burger Fan wird es Dir egal sein, wie der Tag zustande kam, solange der Hamburger zelebriert werden kann.

Die Anatomie des Burgers
Die große Frage des Burger Tages ist natürlich: Gibt es den klassischen Hamburger? Nun eigentlich ist die Zusammensetzung eines klassischen Hamburgers simpel und umfasst drei Hauptzutaten. Das Burger Brötchen, auch Bun genannt, zwischen dessen Hälften eine gegrillte Scheibe Rinderhackfleisch, das Patty, und weitere Beläge liegen. Bei den Belägen gibt es keine explizite Must-Have-Liste, meist wird der Hamburger klassisch mit Gurken, Tomaten, Zwiebeln und Soßen wie Ketchup und Senf belegt.

Des Burgers neue Kleider
Der große Vorteil bzw. Kult um den Burger kommt damit sicherlich von seiner Vielseitigkeit. Denn schon beim klassischen Hamburger sieht man, dass den Variationen keine Grenzen gesetzt sind. Dies reicht von einer Scheibe Käse über zusätzliche Zutaten wie Bacon oder Kürbis bis hin zu Variationen, die nur noch in der Form an Burger erinnern. Deswegen geht man auch davon aus, dass etwa 60% aller weltweit verkauften Sandwiches eigentlich Burger sind.

Doch der Hamburger, der zudem als Klassiker des Fast Foods gilt, hat in den letzten Jahren den verpönten Ruf dieser Gastronomie verlassen. Immer häufiger wird der Burger auch mit qualitativ hochwertigen Zutaten veredelt oder es wird weiterer Belag aufgetürmt. Quasi Fast Food Deluxe!

Wie der teuerste Burger der Welt, der „Golden Boy“, den der Niederländer Robbert Jan de Veen 2021 für eine wohltätige Aktion geschaffen hat. Der etwa 5000€ teure Burger brachte Zutaten wie Beluga-Kaviar, Königskrabbe, Iberico Schinken, weißen Trüffel und ein Patty aus Wagyu-Rind und eine Sauce aus Macallan Single Malt Whiskey und Kopi Luwak-Kaffe mit sich.

Um Dir aber umsetzbare Denkanstöße für Deine nächste Burger Party zu geben, schauen wir mal an welchen Stellen Du Deinen Burger ein wenig abwandeln kannst. Kleiner Spoiler: Die Möglichkeiten sind nahezu endlos.

Der äußere Rahmen - Das Brötchen
Eine der einfachsten Möglichkeiten Deinem Burger frischen Wind zu verpassen, ist das Brötchen auszutauschen. Schließlich ist das Weißbrot, das meist verwendet wird, das ab und an Sesam Topping aufweist, geschmacklich doch etwas eindimensional.

Eigentlich bietet sich für die Abwechslung jedes andere Brötchen dafür an. Brioche, Vollkorn, Laugenbrötchen, Ciabatta sind nur einige der Möglichkeiten Deinem Burger eine neue Hülle zu verpassen. Dabei kannst Du Dich mit dem Brötchen auch immer an Deinen Belag anpassen. Herzhafte Buns wie Vollkorn oder Laugenbrötchen passen besser zu schon deftigen Toppings, während Brioche süßliche Elemente mit sich bringt.

Was auch sehr zu empfehlen ist, sind schwarze Brötchen! Geschmacklich erforschst Du damit zwar keine allzu neuen Ufer, da es meist nur mit Sepia eingefärbte Brötchen sind. Doch optisch macht das pechschwarze Brötchen definitiv was her, insbesondere wenn die satten Farben Deines Belags damit hervorgehoben werden.

Kürbis Burger

Des Pattys Kern
Wenn das Brötchen so etwas wie die Hülle des Burgers ist, dann ist das Patty sein Herzstück. Am Patty Änderungen vorzunehmen ist aber keine Operation am offenen Herzen, sondern weitaus einfacher. Du kannst beispielsweise das typische Rinderhack Patty schon mit einfachen Gewürzen deinem Geschmack anpassen oder mit eingearbeiteten Zutaten wie Chili für den extra Kick sorgen. Ein wenig extravaganter wird es, wenn Du das Patty mit Bacon umwickelst oder ein Stück Käse als Kern einarbeitest. Die Spitze des Fleischgenusses erreichst Du, wenn Du qualitativ hochwertiges Fleisch wolfst oder gar ein Stück Rindfleisch anstelle von Hack auf das Bun legst.

Natürlich kannst Du Dich auch gänzlich vom Rindfleisch wegbewegen und damit andere Geschmäcker entdecken. Eigentlich bietet sich jedes Fleisch als Burger Patty an, doch ein paar sind besonders empfehlenswert. Wild oder Lamm zum Beispiel sind zu befürworten, wenn das Hackpatty einen kräftigen Eigengeschmack haben darf. Oder Du fischst dir einen maritimen Burger und belegst ihn mit Thunfisch Steaks oder gewolftem Lachs. Auch vegetarische Optionen können abgedeckt werden, wir empfehlen da explizit ein Kürbis Patty.

Das gewisse Etwas toppen
Die wohl größte Freiheit hast Du bei der Wahl deiner zusätzlichen Burger Beläge. Klar kennst Du Klassiker wie Käse, Salat, Gurken oder Tomaten oder bekanntere besondere Beläge wie Bacon oder Spiegelei. Statt sich aber im Kreis zu drehen und quasi immer den gleichen Burger zu essen, solltest Du offen für Neues bleiben und Inspirationen suchen. Natürlich können an dieser Stelle nicht alle Toppings aufgezählt werden, sonst entsteht hier Konkurrenz für die unendliche Geschichte. Dennoch sollen hier Denkanstöße für Deine eigenen Burger Variationen gegeben werde.

Falls Du Dich in kleinen Schritten herantasten möchtest, kannst Du die bekannten Toppings mit gleichwertigen Alternativen austauschen. Tausche Eisbergsalat mit anderen Salatsorten oder Babyspinat aus, variiere mal die Käsesorte oder bring Abwechslung mit getrockneten Tomaten ans Patty. Raffiniertere Toppings, die teils selbst zubereitet werden müssen, wie Rotkohl, Coleslaw oder gegrilltes Gemüse verleihen dem Burger in Geschmack und Optik das gewisse Extra. Oder tob Dich an exotischeren Toppings aus, wie beispielsweise fruchtigen Belägen wie Ananas, süßen Noten von Feigen oder gar etwas rustikalem wie Knochenmark.

Damit es mit fluppt - Die Saucen Den finalen Schliff an einem Burger kann man stets mit einer Sauce vollziehen. Meist führt die Sauce den Geschmack der anderen Zutaten Bun, Patty und Toppings gekonnt zusammen und fungiert nicht nur als reiner Klebstoff davon. Doch nur auf Klassiker wie Ketchup, Senf oder Mayo zu setzen, schränkt Dich auf Dauer geschmacklich ein und passt nicht zu allem, falls Du am Rest des Burgers experimentierst.

Wie bei anderen Teilen des Burgers ist auch bei der Wahl der Sauce keine Grenze gesetzt. Natürlich kannst Du hier jede Fertig-Sauce nutzen, die das Supermarktregal hergibt, aber auch die eine oder andere Mal versuchen selbst anzumischen. Und abseits der bekannten Saucenpalette gibt es spannende Alternativen, wie Crema di Balsamico, Guacamole, Hummus oder vergleichbare Aufstriche.

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